Welche Gefahren das Internet und der Datenaustausch im virtuellen Raum mit sich bringen kann, mag den einen oder anderen Nutzer überraschen. Um seine eigene Privatsphäre, den Nutzungsbereich und damit auch sich selbst vor unliebsamen Begegnungen zu schützen, sollten bestimmte Regeln beachtet und Schutzvorkehrungen getroffen werden. gayPARSHIP hat für Sie einige Tipps zusammengetragen anhand derer Sie am besten heute noch Ihr gayPARSHIP-Passwort überprüfen sollten.
Der Name des Hundes, der Katze oder der des besten Freundes ist für Hacker leicht zu erraten. Wenn die Informationen im Facebook-Profil zu finden sind, wird der Kennwortdiebstahl sogar zum Kinderspiel.
Wer ein Wort aus dem Lexikon wählt, kann schnell Probleme bekommen, denn spezielle Programme können den Inhalt ganzer Wörterbücher ausprobieren, um an ein Konto zu kommen.
Wörter erhalten einen anderen Sinn, wenn beispielsweise bestimmte Buchstaben mit Zahlen oder Sonderzeichen ersetzt werden. Großbuchstaben in der Mitte des Worts helfen ebenfalls. Ein Passwort sollte mindestens sechs, besser aber mehr als zehn Zeichen enthalten.
Wer ein Passwort für verschiedene Konten verwendet, darf sich nicht über einen großen Schaden wundern, wenn es einmal entschlüsselt ist.
Es ist verlockend - aber durchaus riskant alle Passwörter in einer Excel-Tabelle abzuspeichern. Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, kann mit bestimmten Passwortmanager-Programmen arbeiten. Dort werden die Kennwörter verschlüsselt abgelegt. Das sollte aber nicht dazu führen, auf eine regelmäßige Änderung der Zugangscodes zu verzichten. Ändern Sie Ihr Passwort einmal in Quartal. So sind Sie immer auf der sicheren Seite.